Den Besucher im Fokus Zürich, 16. Januar 2017

In diesem Jahr kommt in doppelter Hinsicht frischer Wind in die Swiss Online Marketing, Swiss eBusiness Expo und DMM Dialog-Marketing-Messe: Neben den etablierten Schwerpunkten in Marketing und E-Commerce wird insbesondere die Attraktivität für stationäre Händler als Fachbesucher gesteigert. Zudem gilt eine neue Türpolitik.

 

Die parallel stattfindenden Messen Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness Expo sowie DMM Dialog-Marketing-Messe verfeinern ihre Besucherqualität. Einerseits nimmt ein umfangreiches Angebot auch Besucher aus dem stationären Handel in den Fokus – hier wird Online Marketing und eBusiness immer mehr zum Thema. Andererseits wird genauer hingeschaut, wer als Besucher zugelassen wird.

 

Viel Wissen für Händler

„Die Partnerschaft mit dem Handel Schweiz ist beispielsweise ein deutliches Zeichen dafür, welchen Stellenwert das Onlinegeschäft einnimmt,“ sagt Projektleiter Thomas Sillmann. Die Spitzenorganisation des Schweizer Einzelhandels vertritt mehrere Branchenverbände und hat zahlreiche Mitglieder. Diese können sich bei den ausstellenden Unternehmen und im Rahmenprogramm gezielt über ihre digitalen Chancen informieren.

Vorträge wie „Was Kunden von Ihrem digitalen Auftritt erwarten“ geben stationären Händlern eine Orientierung zum eigenen Status quo, während in Keynotes prägende Marktakteure wie Google oder Mammut ihre Erfahrungen teilen. Insgesamt stehen bereits über 40 Vorträge, Diskussionen und Workshops mit weiteren bekannten Unternehmen wie Oracle, Youtube oder Trigema fest.

„Wer sich für die Digitalisierung fit machen will, ist bei uns richtig,“ so Sillmann. „Teilnehmer der diesjährigen Messen werden von einem massgeschneiderten Programm profitieren und ein anregendes Umfeld vorfinden, das ihren unternehmerischen Bedürfnissen entspricht.“

 

Zulassung der Fachbesucher: Harte Tür

„Auf einer Fachmesse hat nicht jeder Zugang. Fachbesucher sind für uns Geschäftsführer, Marketingfachleute, eCommerce- und IT-Verantwortliche sowie Entscheider der werbetreibenden Wirtschaft,“ so Projektleiterin Ilka Helbig. Daher werde ab sofort jeder einzelne Besucher manuell freigeschaltet.

„Anbieter und Dienstleister werden in erster Linie als Aussteller und Partner vor Ort sein,“ so Helbig. „Die einzige Möglichkeit, dennoch Zugang für Marketing und Vertrieb zu erhalten, sind daher von der Anzahl her limitierte Dienstleister-Tickets.“ Die Tickets unterscheiden sich im Preis deutlich von normalen Fachbesuchertickets.

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